Absturzsicherung
Sammelbegriff für alle Schutzvorrichtungen gegen Stürze an Treppen.
Fachbegriffe rund um Treppen einfach erklärt.
Sammelbegriff für alle Schutzvorrichtungen gegen Stürze an Treppen.
Helles, feinporiges Hartholz mit gleichmäßiger Textur für moderne Treppen.
Unterer Pfosten am Beginn des Treppengeländers.
Erste und unterste Stufe eines Treppenlaufs.
Sortierung von Holz nach Anzahl und Größe der Äste.
Renovierungsmethode durch Aufbringen neuer Stufen auf den bestehenden Belag.
Treppe, bei der die Stufen auf einem Holm aufliegen.
Punkte, an denen Treppenlasten in das Gebäude eingeleitet werden.
Präzise Vermessung der baulichen Gegebenheiten für passgenaue Treppen.
Horizontale Tiefe einer Stufe, gemessen auf der Lauflinie.
Historischer Begriff mit heute präziseren Ersatzbegriffen.
Treppe zum Ausgleich geringer Höhendifferenzen.
Platzbedarf zum Ausklappen von Dachbodentreppen.
Gesamttiefe der Treppe im Grundriss.
Für den Außenbereich konzipierte, witterungsbeständige Treppe.
Oberste Stufe eines Treppenlaufs.
Oberer Pfosten am Ende des Treppengeländers.
Reihe kleiner Säulen als klassische, dekorative Geländerform.
Gestaltung von Treppen ohne Hindernisse für Menschen mit Einschränkungen.
Amtliche Genehmigung für Bauprodukte und Bauarten.
Gesetzliche Vorschriften, die den Treppenbau regeln.
Schutzabdeckung für Treppen während der Bauphase.
Provisorische Treppe auf Baustellen.
Treppen, die Normen für Menschen mit Einschränkungen erfüllen.
Farbliche Veränderung von Holz bei Erhalt der sichtbaren Maserung.
Rohtreppe, die mit Fertigstufen aus Holz, Stein oder Fliesen belegt wird.
Ausreichende Ausleuchtung der Treppe zur Unfallvermeidung.
Historische Komfortformel für Treppen: Auftritt minus Steigung gleich 12 cm.
Treppe aus Stahlbeton – als Fertigteil oder vor Ort gegossen.
Dekorative Form der Randverkleidung einer Treppe.
Massive Stufe aus einem Stück Material.
Ausklappbare Treppe zum Dachboden.
Gewendelte Treppe mit sanft geschwungenem Treppenlauf.
Freitragend wirkende Treppe mit verschraubten Stufen.
Feuerwiderstandsklassen für Treppenbauteile.
Standardisiertes Prüfverfahren zur Bestimmung der Holzhärte.
Kombination aus geschlossener Brüstung und Handlauf.
Hartes Holz mit gleichmäßiger Struktur und warmem Farbton.
Mechanische Oberflächenstrukturierung von Holz für rustikale Haptik.
Wetterfester Baustahl mit charakteristischer Rostpatina.
Abriebfester Schichtstoff für Treppenoberflächen.
Einteilung der natürlichen Widerstandsfähigkeit von Holz gegen Verrottung.
Aussparung in der Geschossdecke für den Treppendurchgang.
Deutsche Norm für barrierefreies Bauen.
Die zentrale deutsche Norm für Gebäudetreppen.
Doppelte Bolzen zur Lastabtragung ohne Wandbefestigung.
Drehwinkel jeder einzelnen Stufe bei Spindeltreppen.
Korrosionsbeständiger Stahl für Geländer, Handläufe und Verbindungselemente.
Das beliebteste und vielseitigste Holz im Treppenbau.
Holztreppe mit seitlich in die Wangen eingelassenen Stufen.
Treppenlauf ohne Richtungswechsel oder Podest.
Gerader Lauf mit 180-Grad-Drehung in der Mitte.
Gerader Lauf mit einer 90-Grad-Drehung.
Zweimal um 90 Grad gewendelte einläufige Treppe.
Ausziehbare Treppe für Dachböden oder Speicher.
Europäische Norm zur Brandschutzklassifizierung von Baustoffen.
Treppegehen erfordert deutlich mehr Energie als Gehen auf ebener Fläche.
Härtestes heimisches Holz – extrem belastbar und elastisch.
Europaweite Zulassung für nicht normierte Bauprodukte.
Treppentyp mit z-förmig verbundenen Stufen und Setzstufen.
Treppen mit hoher Feuerwiderstandsdauer (F90/F120).
Treppen mit mittlerer Feuerwiderstandsdauer (F30/F60).
Einteilung von Treppen nach Feuerwiderstandszeit.
Mindestabstand zwischen Handlauf und Wand.
Einklappbare Treppe für den Zugang zu Flachdächern.
Platzbedarf einer Treppe im Grundriss.
Treppe als Teil des Rettungswegs bei Gefahr.
Offene Seite einer Treppe ohne Wandanschluss.
Treppe ohne sichtbare Unterkonstruktion, die scheinbar frei im Raum schwebt.
Die Wange auf der offenen Seite einer Treppe.
Dünne Holzdeckschicht auf Trägermaterial als Alternative zu Massivholz.
Rahmen für Bodentreppen in der Decke.
Treppe im Außenbereich zum Überwinden von Geländeunterschieden.
Kategorisierung von Gebäuden nach Höhe und Fläche.
Bereich der Treppe, in dem die Lauflinie verläuft.
Absturzsicherung und Führungselement an Treppen.
Füllelement zwischen Handlauf und Treppenkonstruktion.
Horizontales Verbindungselement im Geländersystem.
Vorgeschriebene Mindesthöhe von Treppengeländern.
Vertikale Stäbe in einem Treppengeländer.
Treppe, deren Geländer eine tragende Funktion übernimmt.
Treppe mit Setzstufen zwischen allen Trittstufen.
Höhenunterschied zwischen zwei Geschossen.
Treppe, die zwei Geschosse verbindet.
Treppe mit Richtungswechsel durch keilförmige Stufen.
Treppe mit transparenten Stufen aus Sicherheitsglas.
Extrem hartes Natursteinmaterial für Innen- und Außentreppen.
Höchst- und Mindestmaße für Treppen nach DIN 18065.
Treppe mit 180-Grad-Wendung im Treppenlauf.
Griffleiste am Geländer oder an der Wand entlang des Treppenlaufs.
Treppe, bei der die Stufen an einem tragenden Handlauf aufgehängt sind.
Treppe mit seilartiger Tragkonstruktion auf der Freiseite.
Kombination aus Öl und Wachs für den natürlichen Schutz von Holztreppen.
Tragender Balken unter den Stufen.
Treppenform mit ein oder zwei Holmen als Tragkonstruktion.
Restfeuchte des Holzes nach technischer Trocknung.
Hochdrucklaminat – extrem widerstandsfähiges Schichtmaterial für Treppenstufen.
Weißpigmentierung der Holzporen für einen hellen Vintage-Look.
Keilförmige Stufe in gewendelten Treppenbereichen.
Innerer, härterer Teil des Baumstamms – bevorzugt für Treppenstufen.
Schutzmaßnahmen an Treppen für die Sicherheit von Kindern.
Edles Holz mit warmem, rötlich-braunem Ton.
Freie Durchgangshöhe über dem Treppenlauf.
Treppe mit frei aus der Wand ragenden Stufen.
Geschwungener Abschnitt eines Handlaufs.
Oberflächenversiegelung durch einen geschlossenen Lackfilm.
Härtestes heimisches Nadelholz mit rötlichem Farbton.
Lichte Breite des Treppenlaufs.
Horizontale Länge des Treppenlaufs im Grundriss.
Typischer Bewegungsweg auf der Treppe.
Aus verleimten Holzlamellen gefertigte Treppenstufe.
Freie Durchgangshöhe über einer Treppe.
Freizuhaltender Raum über und neben dem Treppenlauf.
Treppe mit Drehung gegen den Uhrzeigersinn beim Aufstieg.
Natürliche Oberflächenbehandlung, die tief ins Holz eindringt.
Individuell nach den Maßen der Einbausituation gefertigte Treppe.
Treppenstufe aus durchgehendem, massivem Holz.
Komplett aus Massivholz gefertigte Treppe.
Treppe mit einem zentralen tragenden Holm.
Treppe mit Stufen aus natürlichem Gestein.
Treppe ohne baurechtliche Rettungswegfunktion.
Winkel des Treppenlaufs zur Horizontalen.
Baurechtlich vorgeschriebener Treppenlauf als Rettungsweg.
Edles, dunkles Hartholz für repräsentative Treppen.
Tatsächliche Gehbreite zwischen den Begrenzungen des Treppenlaufs.
Treppe ohne Setzstufen zwischen den Trittstufen.
Horizontale Plattform, die den Treppenlauf unterbricht.
Strapazierfähige Oberflächenbehandlung für Metallteile.
Durch Ammoniakbegasung dunkelbraun gefärbtes Eichenholz.
Platzsparende Treppe mit eingeschränkten Maßen.
Treppe mit Drehung im Uhrzeigersinn beim Aufstieg.
Geländerfüllung aus horizontalen Stäben oder Gurten.
Vorgefertigte, dünne Stufe speziell für die Aufdopplung bestehender Treppen.
Trittsicherheit von Treppenoberflächen, klassifiziert nach DIN 51130.
Platzsparende Treppe mit abwechselnd versetzten Stufen.
Ziehharmonikaartige Dachbodentreppe.
Faustformel für bequeme Treppen: 2 × Steigung + Auftritt ≈ 63 cm.
Vertikales Stufenelement bei geschlossenen Treppen.
Zentrales Tragrohr einer Spindeltreppe.
Spiralförmige Treppe mit zentraler Mittelsäule.
Treppe mit Tragkonstruktion aus Stahl.
Senkrechter Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen.
Verhältnis von Stufenhöhe zu Stufentiefe.
Oberfläche, die auf eine Treppenstufe aufgebracht wird.
Materialstärke einer Treppenstufe.
Modulare, vorgefertigte Treppe aus einem Baukastensystem.
Mitbewegender Handlauf für Klapp- und Scherentreppen.
Durch Hitzebehandlung dauerhaft gemachtes Holz.
Verbindungselemente zwischen Stufen bei Bolzentreppen.
Freier Luftraum in der Mitte einer Treppenanlage.
Übergeordneter Begriff für die Berechnungsregeln bequemer Treppen.
Umschlossener Gebäudeteil, in dem sich die Treppe befindet.
Schutzprofil an der Vorderkante von Treppenstufen.
Zusammenhängender Abschnitt einer Treppe zwischen zwei Ebenen.
Baurechtlicher Begriff für den Raum, in dem die Treppe liegt.
Optische und funktionale Erneuerung einer bestehenden Treppe.
Schützende Aufsätze an den Füßen von Bodentreppen.
Maßnahmen zur Reduzierung der Schallübertragung beim Begehen der Treppe.
Waagerechter, begehbarer Teil einer Treppenstufe.
Treppe mit zwei gegenläufigen Treppenläufen und Zwischenpodest.
Wärmedurchgangskoeffizient von Bauteilen.
Sammelbegriff für alle Arten von Absturzsicherungen an Treppen.
Horizontale Stäbe im unteren Bereich des Geländers.
Überstand einer Stufe über die darunterliegende Stufe.
Mehrschichtiges Sicherheitsglas für Treppenstufen und Geländer.
Korrosionsschutz für Metallteile durch Zinküberzug.
Treppenlauf mit 90-Grad-Wendung.
Traditionelle Oberflächenbehandlung mit seidenmattem Glanz.
Direkt an der Wand montierter Handlauf.
Die an der Wand anliegende Wange einer Treppe.
Seitliche Tragelemente einer Treppe.
Treppe mit abwechselnd halbierten Stufen für minimalen Platzbedarf.
Keilförmige Stufe in gewendelten Treppenbereichen.
Spiralförmige Treppe mit offenem Treppenauge.
Richtungsänderung im Treppenverlauf durch keilförmige Stufen.